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Image by Wietse Jongsma

Lake Manyara Nationalpark
Wo Regenwald, Flamingos und baumkletternde
Löwen aufeinandertreffen

Erleben Sie den Lake Manyara Nationalpark: Safari abseits des Fahrzeugs auf dem Baumwipfelpfad (Treetop Walk) oder bei einer Walking Safari, dazu Flamingos am Sodasee und Rift-Valley-Kulisse – auf dem Weg zwischen Arusha und dem Ngorongoro-Krater.

Warum der Lake Manyara Nationalpark
so einzigartig ist

Safari im immergrünen Regenwald

Direkt nach dem Gate tauchen Sie in einen schattigen, immergrünen Wald ein: den Grundwasserwald. Hier bewegen sich Elefanten zwischen hohen Bäumen, während Blue Monkeys durchs Blätterdach huschen.

 

Wer Natur liebt, kommt hier ins Staunen: große Paviantrupps, Vogelstimmen und Schmetterlinge zwischen alten Baumriesen – alles wirkt nah und lebendig.

 

Ernest Hemingway soll den Park einmal als den schönsten in Afrika beschrieben haben – und spätestens hier im Wald versteht man, warum.

Image by Dmitrii Zhodzishskii

Sodasee & Rift Valley-Kulisse

Der Lake Manyara ist ein flacher Sodasee am Fuß der Rift-ValleyAbbruchkante. Je nach Wasserstand wirkt das Ufer mal breit und offen, mal deutlich schmaler – der See prägt die Landschaft spürbar.

 

Wenn die Bedingungen passen, färben Tausende Flamingos die Wasserlinie rosa. Dazu kommen Pelikane, Kormoraneund viele weitere Seevogelarten.

 

An Feuchtbereichen wie dem Hippo Pool am Simba River lassen sich oft Nilpferde beobachten. Und weil der Park über 400 Vogelarten zählt, ist Manyara ein Paradies für Vogelliebhaber – auch außerhalb der Flamingosaison.

Image by Egle Sidaraviciute

Löwen auf Bäumen & Baumwipfelweg

Lake Manyara ist berühmt für baumkletternde Löwen – ein seltenes, ikonisches Bild, wenn Löwen in den Ästen ruhen. Selbst für erfahrene Safari-Gäste bleibt das ein Highlight.

 

Dazu kommen Erlebnisse außerhalb des Fahrzeugs: Auf dem Baumwipfelpfad (Treetop Walk) laufen Sie über Stege durch die Kronen des Grundwasserwaldes – mit Blick in ein lebendiges Blätterdach.

 

Bei einer Walking Safari mit Ranger wird es leise und intensiv: Spuren im Sand, Fährten am Wegrand und Tierzeichen, die man im Fahrzeug leicht übersehen würde.

Image by Wietse Jongsma

Highlights im Lake Manyara Nationalpark

H3: Highlights im Lake Manyara Nationalpark Ob Regenwald, Seeufer oder Baumwipfelpfad – diese Highlights machen den Lake Manyara Nationalpark so besonders und sorgen in kurzer Zeit für große Safari Momente.

Image by Raissa Lara Lütolf (-Fasel)

Grundwasserwald

Immergrün, schattig, lebendig: ein Wald-Safari-Erlebnis, das sich komplett anders anfühlt als die offene Savanne.

Grundwasserwald

Image by Kameron Kincade

Große Paviantrupps

Beobachten Sie Verhalten aus nächster Nähe – von Jungtieren bis zum ständigen Alltag der Gruppe.

Große Paviantrupps

Image by JD Designs

Flamingos am Manyara-See

Wenn die Bedingungen passen, wird das Ufer rosa – plus viele weitere Seevogelarten.

Flamingos am Manyara-See

Image by Welhelmus Dengi

Nilpferde an Feuchtbereichen

Am Hippo Pool und entlang der Wasserläufe ein echtes Manyara-Highlight.

Nilpferde an Feuchtbereichen

Image by Dmitrii Zhodzishskii

Baumkletternde Löwen

Der Moment, wenn Löwen über Ihnen in den Ästen ruhen, bleibt hängen.

Baumkletternde Löwen

Image by Joshua Duneebon

Walking Safari

Ob hoch oben in den Kronen oder zu Fuß mit Ranger: Manyara fühlt sich dabei besonders nah an.

Walking Safari

Beste Reisezeit für den Lake Manyara Nationalpark

Der Lake Manyara Nationalpark ist grundsätzlich ganzjährig bereisbar. Je nach Saison verändern sich vor allem Grün, Wasserstand und Vogelwelt.

Unsere Vorschläge für Ihre Nyerere Safari

Der Nyerere National Park am Rufiji bietet eine enorme Vielfalt: Pirschfahrten, Bootstouren und Walking Safaris – zu Fuß durch den Busch. Alles ruhig, ursprünglich und abseits der Hauptrouten. Damit Sie aus dieser Fülle die passende Mischung finden, haben wir Routenvorschläge zusammengestellt, die Tierbeobachtung, Flusslandschaft und echtes Wildnisgefühl stimmig verbinden. Von entspannt am Fluss bis intensiv im Busch – jede Route hat ihren eigenen Rhythmus.

Classic Northern Circuit

Tarangire → Serengeti → Ngorongoro

Best for: First-timers, Big 5 seekers

Duration: 5–7 Days

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Classic Northern Circuit

Tarangire → Serengeti → Ngorongoro

Best for: First-timers, Big 5 seekers

Duration: 5–7 Days

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Classic Northern Circuit

Tarangire → Serengeti → Ngorongoro

Best for: First-timers, Big 5 seekers

Duration: 5–7 Days

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Classic Northern Circuit

Tarangire → Serengeti → Ngorongoro

Best for: First-timers, Big 5 seekers

Duration: 5–7 Days

Hilfreiche Tipps für Safaris im
Lake Manyara Nationalpark

Ob Pirschfahrt im offenen Geländewagen, Bootssafari auf dem Rufiji oder Walking Safari zu Fuß: Mit ein paar einfachen Vorbereitungen wird Ihre Zeit im Nyerere Nationalpark angenehmer – und intensiver. Mit diesen Tipps sind Sie bestens vorbereitet, um das Abenteuer entspannt genießen zu können.

What to Pack

  • Kleidung in neutralen Farben

  • Zwiebelprinzip mit leichten Schichten

  • Sonnenhut und Sonnenbrille

  • Bequeme, geschlossene Schuhe

  • Fernglas und Kamera mit Zoomobjektiv

  • Insektenschutzmittel und Sonnencreme

  • Weiche Reisetaschen statt Koffer

  • Ein Reiseadapter, für Typ G, D

 

Erfahren Sie hier mehr

What to Expect

  • Pirschfahrten frühmorgens und am Nachmittag

  • Bootssafaris auf dem Rufiji und seinen Seitenarmen (saisonal)

  • Dazwischen Zeit zum Entspannen in Lodge oder Camp

  • Staubige, teils holprige Pisten gehören dazu

  • Offene Geländewagen: Tierbeobachtungen oft nah

  • In ausgewählten Camps Walking Safaris zu Fuß oder Nachtfahrten möglich*

(*abhängig von Lodge und Verfügbarkeit)

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Entry Requirements

  • Touristenvisum erforderlich, e-Visa empfohlen

  • Gelbfieberimpfung bei Einreise aus Risikogebieten oder Transit > 12 h

  • Reisepass min. 6 Monate über Einreisedatum gültig

  • Rück- oder Weiterflugnachweis erforderlich (Rückflugticket)

  • Ein-/Ausfuhr von tansanischen Schilling (TZS) verboten

  • Bargeld > 10.000 USD muss  deklariert werden

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Häufig gestellte Fragen zur
Nyerere Nationalpark Safari

Der Nyerere Nationalpark ist 2019 aus dem Selous-Schutzgebiet hervorgegangen. Er ist der größte Nationalpark Tansanias – und wird trotzdem selten zuerst genannt. Eigentlich ganz zu Unrecht: RufijiFluss, Bootssafaris und viel Raum machen ihn zu einer der ursprünglichsten Safari-Regionen des Landes.

1. Wie viele Tage sollte man für den Nyerere Nationalpark einplanen?

Empfehlenswert sind mindestens 2 Nächte, besser 3. So bleibt Zeit für mehrere Pirschfahrten zu verschiedenen Tageszeiten – plus Bootssafari auf dem Rufiji und je nach Camp auch Walking Safari oder Nachtfahrt.

2. Ist der Nyerere Nationalpark für Kinder geeignet?

Ja – viele Lodges und Camps sind familienfreundlich, und Pirschfahrten lassen sich gut an Tempo und Aufmerksamkeitsspanne anpassen. Je nach Unterkunft gibt es für einzelne Aktivitäten Mindestalter, besonders für Walking Safaris. Wir wählen die passende Lodge und den passenden Ablauf für Ihre Familie.

3. Welche Tiere kann ich im Nyerere sicher erwarten?

Sehr häufig: Elefanten, Büffel, Flusspferde, Krokodile und viele Antilopenarten. Dazu oft Löwen und mit Glück Leoparden. Ein besonderes Highlight sind Afrikanische Wildhunde. Nashörner werden nur extrem selten gesehen.

4. Wie unterscheidet sich eine Safari in Nyerere von anderen Parks?

Nyerere ist Safari mit Wasser: Bootssafaris auf dem Rufiji gehören hier fest dazu. Dazu kommt eine abwechslungsreiche Mischung aus Flussarmen, Seen, Wald und Ebenen – und meist deutlich weniger Fahrzeuge als auf den klassischen Nord-Routen.

5. Welche Art von Unterkünften gibt es?

Von komfortablen Lodges bis zu stilvollen Tented Camps ist alles möglich, oft direkt am Fluss. Viele Unterkünfte sind nicht eingezäunt – Wildtiere können sich frei bewegen, was die Safari-Atmosphäre besonders authentisch macht. Klare Camp-Regeln und geschulte Teams vor Ort sorgen dafür, dass Sie sich jederzeit gut aufgehoben fühlen.

6. Wie lässt sich Nyerere am besten in eine Rundreise integrieren?

Ideal ist eine Süd-Tansania-Rundreise: Nyerere plus Ruaha für noch mehr Wildnis und starke Raubtier-Reviere. Alternativ kombiniert man Nyerere mit Mikumi (gut für eine kürzere Etappe) und ergänzt Udzungwa, wenn Wandern und Wasserfälle auf dem Plan stehen. Als Badeabschluss passen Sansibar oder Mafia Island hervorragend. Wer anschließend in den Norden möchte, fliegt weiter Richtung Serengeti.

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