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Image by mtsjrdl

Arusha Nationalpark
Wo Regenwald, Flamingos und der Mount Meru den perfekten Safari-Start bilden

Erleben Sie Tansanias „kleines Juwel“ nur eine knappe Stunde vom Kilimanjaro Airport entfernt: sattgrüne Hänge, die Momella-Seen und Walking Safaris. - Ideal als ruhiger Auftakt ihrer Tansania Safari vor dem Ngorongoro Krater, dem Tarangire oder dem Serengeti Nationalpark

Warum der Arusha Nationalpark
so einzigartig ist

Regenwald, Kaffeegrün & Colobusaffen

Schon auf dem Weg fällt die üppige Vegetation auf:
eingebettet in sattes Grün, umrandet von Kaffeeplantagen, Farnen und Orchideen.

 

Im dichten Wald begegnen Sie mit etwas Glück ganzen Familien der schwarz-weißen Colobusaffen – dazu
Paviane und weitere Affenarten, die man hier besonders häufig sieht.

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Momella Seen: Flamingos & Vogelparadies

Die alkalischen Momella Seen sind das ruhige Herz des Parks. Oft stehen hier Flamingos im seichten Wasser, während am Ufer Giraffen, Zebras, Büffel und Antilopen auftauchen.

 

Für Vogelbeobachter ist Arusha ein echtes Highlight – abwechslungsreich, grün und fotogen.

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Mount Meru, Kraterblicke & Safari zu Fuß

Der Park wird vom Mount Meru dominiert (4.566 m) – Tansanias zweithöchstem Berg und perfekter Akklimatisations-Spot vor dem Kilimanjaro. Dazu kommen Kraterlandschaften wie der Ngurdoto-
Krater mit tollen Aussichtspunkten.

 

Besonders: Arusha ist einer der wenigen Orte, wo Walking
Safaris möglich sind – z. B. bis zum Tululusia Wasserfall.

Image by K15 Photos

Highlights im Lake Manyara Nationalpark

Highlights im Lake Manyara Nationalpark Ob Regenwald, Seeufer oder Baumwipfelpfad – diese Highlights machen den Lake Manyara Nationalpark so besonders und sorgen in kurzer Zeit für große Safari Momente.

Image by Sergi Ferrete

Flamingos an den Momella Seen

Rosa Tupfer im flachen Wasser, spiegelnde Seen
und viel Vogelwelt – ein ruhiger, fast meditativer
Safari-Moment.

Flamingos an den Momella Seen

Image by Michael Jerrard

Colobusaffen im Regenwald

Akrobatische Sprünge in der Baumkrone und
dichtes Grün – fühlt sich eher nach Tropenwald als nach „klassischer“ Savanne an.

Colobusaffen im Regenwald

Image by Doina Gavrilov

Kleine Serengeti

Offenes Grasland, wo Tiere leicht zu entdecken sind: Zebras, Giraffen, Büffel, Warzenschweine und mehr – ideal für entspanntes Beobachten.

Kleine Serengeti

Image by Moses Londo

Ngurdoto-Krater

Mehrere Viewpoints eröffnen Blicke in den grünen Krater – oft mit Wildtieren am Rand und starker Landschaftsdramaturgie.

Ngurdoto-Krater

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Tululusia Hill & Waterfall

Ein echter „Aussichtspunkt“ mit weitem Blick über den Park. Der Wasserfall stürzt durch eine steile Schlucht – ideal für kurze Wanderungen und Naturfotos.

Tululusia Hill & Waterfall

Image by Denice Alex

Mount Meru Trekking (3–4 Tage)

Hüttentour durch mehrere Vegetationszonen – grandios als eigenständiges Abenteuer oder als Vorbereitung für den Kilimanjaro.

Mount Meru Trekking (3–4 Tage)

Beste Reisezeit für den Arusha Nationalpark

Der Arusha Nationalpark ist grundsätzlich ganzjährig bereisbar. Am angenehmsten für Safari, Walking und klare Sicht sind die Trockenzeiten. Beste Zeit für die Besteigung des Mount Meru: Juni bis Februar (im November kann es regnen). Dezember bis Februar bieten oft die klarste Sicht auf den Kilimandscharo.

Unsere Vorschläge für Ihre
Arusha Nationalpark Safari

Unsere Vorschläge – passend zu Ihrem Reisestil:

  • Sofort Safari-Feeling ohne lange Anfahrt 1)

  • Mehr als Pirschfahrten: Walking Safari und/oder Mount-Meru-Trekking 2)

  • Landschaftswechsel pur: Wald, Seen, Krater und Savanne kombinieren 3)

  • Für Paare & Familien: Abenteuer im Norden plus Entspannung am Strand 4)

Classic Northern Circuit

Tarangire → Serengeti → Ngorongoro

Best for: First-timers, Big 5 seekers

Duration: 5–7 Days

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Classic Northern Circuit

Tarangire → Serengeti → Ngorongoro

Best for: First-timers, Big 5 seekers

Duration: 5–7 Days

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Classic Northern Circuit

Tarangire → Serengeti → Ngorongoro

Best for: First-timers, Big 5 seekers

Duration: 5–7 Days

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Classic Northern Circuit

Tarangire → Serengeti → Ngorongoro

Best for: First-timers, Big 5 seekers

Duration: 5–7 Days

Hilfreiche Tipps für Safarireisen
im Tarangire Nationalpark

Eine Safari im Arusha-Nationalpark ist besonders eindrucksvoll – vor allem, wenn es Ihre erste ist. Mit diesen Tipps sind Sie bestens vorbereitet, um das Naturerlebnis entspannt und gut organisiert zu genießen.

What to Pack

  • Kleidung in neutralen Farben

  • Zwiebelprinzip mit leichten Schichten

  • Sonnenhut und Sonnenbrille

  • Bequeme, geschlossene Schuhe

  • Fernglas und Kamera mit Zoomobjektiv

  • Insektenschutzmittel und Sonnencreme

  • Weiche Reisetaschen statt Koffer

  • Ein Reiseadapter, für Typ G, D

 

Erfahren Sie hier mehr

What to Expect

  • Walking Safaris – immer mit Ranger

  • Pirschfahrten frühmorgens und am Nachmittag – auf Wunsch

  • Kühlere, grünere Atmosphäre als in vielen klassischen Savannenparks

  • Kanufahrten auf den Momella Seen nach Voranmeldung möglich

  • Kurze Anfahrtswege – perfekt für den ersten „Safari-Tag“ nach dem Flug

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Entry Requirements

  • Touristenvisum erforderlich, e-Visa empfohlen

  • Gelbfieberimpfung bei Einreise aus Risikogebieten oder Transit > 12 h

  • Reisepass min. 6 Monate über Einreisedatum gültig

  • Rück- oder Weiterflugnachweis erforderlich (Rückflugticket)

  • Ein-/Ausfuhr von tansanischen Schilling (TZS) verboten

  • Bargeld > 10.000 USD muss  deklariert werden

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Häufig gestellte Fragen zur
Arusha Nationalpark Safari

Arusha ist oft nicht der erste Name, der fällt – hier beantworten wir die wichtigsten Fragen: von Aufenthaltsdauer über Tiererlebnisse bis zur Einbindung in Ihre Rundreise.

1. Wie viele Tage sollte man für den Arusha Nationalpark einplanen?

Ein Tag reicht für einen starken Eindruck. Ideal sind 1–2 Nächte, wenn Sie zusätzlich Walking Safari und Kanufahrteinbauen möchten. Für den Mount Meru sollten Sie 3–4 Tage planen..

2. Ist der Arusha Nationalpark für Kinder geeignet?

Ja – die kurzen Distanzen sind familienfreundlich.

3. Welche Tiere kann ich im Arusha sicher erwarten?

Sehr häufig: Giraffen, Zebras, Büffel, Warzenschweine, Paviane und Colobusaffen. Dazu Flamingos und viele Vogelarten an den Seen. Großkatzen stehen hier weniger im Fokus als in Serengeti/Ngorongoro.

4. Wie unterscheidet sich eine Safari im Arusha von anderen Parks?

Arusha ist grüner, bergiger und vielfältig auf kleinem Raum: Regenwald, Seen, Krater und der Mount Meru.
Außerdem sind Walking Safaris und Kanu-Safaris ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

5. Welche Art von Unterkünften gibt es?

Vor allem Lodges und Tented Camps rund um Arusha/Mount Meru – von komfortabel bis sehr stilvoll. Ideal, wenn Sie kurze Wege und flexible Aktivitäten wollen.

6. Wie lässt sich Arusha am besten in eine Rundreise integrieren?

Sehr einfach: Arusha als Auftakt (entspannt ankommen, erste Tierbegegnungen), dann weiter Richtung Tarangire / Lake Manyara (ca. 2,5 Std.), Ngorongoro (ca. 3 Std.) und Serengeti (ca. 5 Std. oder Flug). Vom Ort Arusha sind es etwa 35 Minuten bis zum Park.

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